Hummer
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Fisch |
Kommentar abgeben »
Ach wäre er nur nicht so lecker!
Der schwerste Hummer der je gefangen wurde, war ein amerikanischer Hummer und 20,1 kg schwer.
Wie groß der wohl war? Konnte man den noch essen?
In Europa ging ein Hummer mit 1,26 cm und über 9 kg ins Netz. ( nein, nicht online!)
Der Hummer ist das einzige Lebewesen, das unterschiedliche ” Hände” hat, ist das schon mal jemandem aufgefallen?
Mit der einen Hand hält er fest und mit der anderen Hand sägt und schneidet er.
Wenn ich den Hummer mit einem Wort beschreiben sollte, wäre das Wort ” lecker”.
Mein Lieblingsrezept 1:
Hummer auftauen und mit Knoblauchmajo essen.
Mein Lieblingsrezept 2:
Hummer auftauen, mit einer Mischung aus Chillie, Knoblauch, Pfeffer und Salz und etwas Olivenöl in einer Pfanne erwärmen.
Dazu Knoblauchbrot und eine halbe Zitrone.
Curryblatt
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Gewürze |
Kommentar abgeben »
Curryblatt hat mit dem Curry das wir kennen wenig zu tun.
Es stammt vom Currybaum ( Murraya koenigii).
Das Aphrodisiakum schlechthin, es betört, berauscht und macht süchtig.
In getrockneter Form sind diese Blätter fast überall zu bekommen.
Frische Blätter sind der Knaller, alleine schon ihr Geruch erzeugt eine Wirkung wie Viagra.
Gut sortierte Asiageschäfte haben frische Curryblätter im Kühlschrank.
Mit etwas Glück kann man die Zweige ins Wasser stellen und es entwickeln sich Wurzeln.
Leider gibt es bei uns selten Currybäume zu kaufen, und wenn ja, sind sie so mickrig,
dass man sich nicht traut davon auch nur ein Blatt zu entfernen.
Trotzdem, mein absoluter Favorit unter den Gewürzen!
Lorbeerblatt
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Gewürze |
Kommentar abgeben »
Loorbeerblatt ist nicht Lorbeerblatt!
Lorbeerblätter gibt es frisch, getrocknet und gemahlen.
Meist wird aus dem indischen Loorbeer Loorbeerpulver gemacht,
das schmeckt etwas gewöhnungsbedürftig, eher nach Zimt.
Das meiste Aroma haben frische Lorbeerblätter, sie sind köstlich.
Wer sie einmal probiert hat, wird sie nicht mehr missen wollen.
Malvenblüten
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Gewürze |
Kommentar abgeben »
Malvenblüten haben einen betörenden Duft und sollen aphrodisierend wirken.
Ein Tee aus den Blüten wirkt erfrischend und wirkt auch bei wundem Hals.
In einer Knoblauchbutter sorgen Malvenblüten für etwas Abwechslung.
Selbst Sardellen wehren sich nicht, wenn man sie damit mariniert!
Quendelkraut
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Gewürze |
Kommentar abgeben »
Quendelkraut ist eigentlich wilder Thymian und kann in der Küche ebenso verwendet werden.
Eignet sich auch hervorragend als Tee bei Erkältungen.
Bertramwurzel
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Gewürze |
Kommentar abgeben »
Wenn man den Bertram an der Wurzel packt…
Diese gemahlene Wurzel hat einen interessanten Geschmack,
verträgt sich sehr gut mit Laos. 1 Msp davon in Suppen,
Saucen und Salate schmeckt lecker.
Bei Verdauungsbeschwerden wirkt es Wunder.
Schabziegerklee
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Gewürze |
Kommentar abgeben »
Dieses Zigeunerkraut ähnelt dem Boxhornklee, ist aber nicht ganz so intensiv wie dieser.
Schabziegerklee schmeckt sehr gut in Quarkspeisen und passt sehr zut zu Bratkartoffeln.
Achtung, Suchtgefahr!
Rote Beete Pulver
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Gewürze |
Kommentar abgeben »
Rote Beete Pulver regt den Zellstoffwechsel an.
Kann in der Küche zum färben von Pasta, Teig usw. hergenommen werden.
Hat einen leicht säuerlichen Geschmack.
Wer etwas Farbe in seine Buttermilch bringen will,
gibt einen Löffel von dem Pulver dazu.
Spinatpulver
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Gewürze |
Kommentar abgeben »
Spinatpulver hat fast keinen eigenen Geschmack, dafür aber einen hohen Eisengehalt.
Für grüne Saucen und Suppen der ideale Begleiter, grüne Salate wirken frischer mit diesem Pulver.
Kann man auch selbst machen, aus getrockneten Spinatblättern.
Selleriepulver
geschrieben von
am
20. Mai 2012
Kategorie:
Gewürze |
Kommentar abgeben »
Ein herrliches Gewürz mit intensivem würzig süßlichem Geschmack, ideal zum würzen von Suppen, Saucen und Salaten.
Selleriepulver kann man selbst machen, einfach schälen, in hauchdünne Scheiben schneiden,
im Backofen bei leicht geöffneter Backofentüre und 100°C trochnen lassen, danach fein mahlen und in ein Schraubglas füllen.














